Alles auf Anfall? – Der Epilepsie-Podcast

Wie lässt sich ein Leben mit der Diagnose Epilepsie gestalten? Was bedeutet die Erkrankung wirklich für den Alltag der Betroffenen? Und wie kann ein Podcast dazu beitragen, Aufklärung zu leisten und Stigmata abzubauen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Epilepsie-Podcasts „Alles auf Anfall?“, produziert von den 48forward Studios im Auftrag von Angelini Pharma Deutschland.

Ein Podcast für Aufklärung

Etwa jeder hundertste Mensch ist von Epilepsie betroffen. Trotz dieser Verbreitung ist die Erkrankung in der öffentlichen Wahrnehmung nach wie vor von Unsicherheit und Vorurteilen begleitet. Historisch war Epilepsie mit erheblicher Stigmatisierung verbunden – ein Umstand, der bis heute nachwirkt und den Alltag vieler Betroffener zusätzlich belastet. Der Podcast setzt genau hier an und schafft einen Raum für offene Gespräche über eine Erkrankung, über die viel zu selten gesprochen wird.

Gespräche mit Experten und Betroffenen

Moderiert von Daniel Fürg führt der Podcast durch Gespräche mit Medizinern, die den aktuellen Stand der Forschung und Behandlungsmöglichkeiten erklären, und mit Betroffenen, die ihre persönlichen Erfahrungen teilen. Diese Kombination aus medizinischer Expertise und persönlichen Geschichten schafft ein differenziertes Bild der Erkrankung und ermöglicht es den Hörern, Epilepsie jenseits von Klischees und Vereinfachungen zu verstehen.

Produktion und Auftrag

Der Podcast wurde im Auftrag von Angelini Pharma Deutschland produziert und verbindet den Informationsauftrag des Unternehmens mit dem erzählerischen Potenzial des Podcast-Formats. Die Produktion durch die 48forward Studios stellt dabei sicher, dass die inhaltliche Tiefe und medizinische Genauigkeit mit einer professionellen Audio-Qualität einhergehen, die den Hörern ein angenehmes und eindrückliches Hörerlebnis bietet.

Information und Entstigmatisierung

Im Kern geht es bei „Alles auf Anfall?“ um mehr als reine Wissensvermittlung. Der Podcast möchte dazu beitragen, die gesellschaftliche Wahrnehmung von Epilepsie zu verändern und Betroffenen eine Stimme zu geben. Durch die niedrigschwellige Zugänglichkeit des Podcast-Formats erreicht das Projekt Menschen, die sich über klassische medizinische Informationskanäle möglicherweise nicht informieren würden – und trägt so aktiv zur Aufklärung und Entstigmatisierung bei.

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